

Zunächst ist Erdgas ein Erzeugnis der Natur und umfasst als Sammelbezeichnung alle brennbaren Naturgase. Es besteht zu 85 bis 95 Prozent aus Methan und höheren Kohlenwasserstoff- verbindungen wie Äthan, Propan und Butan. Im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern hat Erdgas den geringsten Kohlenstoffgehalt und den höchsten Wasserstoffanteil. Aufgrund seiner chemischen Beschaffenheit bietet das von Natur aus gasförmige Erdgas ein günstiges Verhältnis zwischen Energieausbeute und Emissionswert. Erdgas ist deshalb umweltfreundlicher als Kohle oder Öl.
Der geringe Kohlenstoffgehalt des Energieträgers sorgt dafür, daß bei der Verbrennung eine vergleichsweise niedrige Menge Kohlendioxid (CO2) gebildet wird. Das umweltbelastende Kohlendioxid ist nachweislich in hohem Maße an der Bildung des Treibhauseffektes beteiligt. Schadstoffbindende Bestandteile wie etwa Schwefel, Fluor oder Chlor und deren Verbindungen sind im Naturgas nur minimal vorhanden.
Insgesamt weist Erdgas aufgrund seiner günstigen Eigenschaften viele Vorteile auf wie:
niedriger Energieverbrauch
hohe Wirtschaftlichkeit
geringer Schadstoffausstoß
Da Erdgas eine Primärenergie ist, kann es von den Verbrauchern direkt und unmittelbar eingesetzt werden und trägt so zur Entlastung der Umwelt bei. Die aus dem Umwandlungsprozeß von Kohle in Strom oder Erdöl in Heizöl resultierenden Umweltbelastungen treten bei Erdgas nicht auf.
... an der neuen Erdgas- tankstelle der OHG 
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OHG Cup 2011/2012
LG Ohra-Hörselgas
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